Lisa Hirmer

Rezension zu „Kupferblut – Reiter der Steppe“ von Julia Lalena Stöcken

Ljuba und ihre Schwester werden bei einem Überfall auf ihr Lager entführt. Als Sklavin wird Ljuba vom Hauptmann des schwarzen Clans Cuska geschützt und zieht zu ihm ins Zelt. Cuska scheint so anders als der Rest des Clans und Ljuba entwickelt Gefühle für ihn. Allerdings möchte der Anführer Karan Ljuba für sich, um maximale Schande über ihren Clan zu bringen. Als Ljuba ein Kind von Cuska erwartet, steht sie ihm zu und Karan muss sich gedulden. Doch nach ihrer Niederkunft erhält sie unerwartet die Möglichkeit zu fliehen und bekommt dabei unerwartete Unterstützung.

Mir gefielen die Charaktere sehr gut, auch die Zerissenheit, diebei Charakteren wie Cuska oder zu Beginn Ando dargestellt wird, war sehr nachvollziehbar. Gegen Ende des Buches gab es ein paar Wendungen die mich überrascht haben, die Geschichte strotzt vor Lügen und Intrigen, vor Verrat und Enttäuschung. Zwischendurch gab es ein paar Längen, die ein klein wenig lästig waren.

Lese-Empfehlung für Leute denen Geschichten aus der Kupferzeit gefallen.

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