Lisa Hirmer

Rezension zu „Wir zwei am Wintermorgen“ von Sabrina Jung

Cates Freund Finn stirb an Weihnachten. Nun ist die Vorweihnachtszeit ein Jahr später und es fällt ihr schwer über Finns Tod hinweg zu kommen. Doch dann muss sie mit dem Kater den sie von Finn geschenk bekommen hatte zum Tierarzt und dieser ist sehr freundlich und gutaussehend. Zusätzlich entdeckt sie immer wieder den gleichen jungen Mann, bis dieser eines Tages vor ihrer Tür steht und ihr ein schreckliches Geständnis macht. Zum Glück hat sie ihre Freundin Mina als Halt.

Das Buch ist eine typische Liebesgeschichte. Leider konnte es mich nicht ganz fesseln, da die Figuren teils zu klischeebehaftet waren. Cate flippt wegen jeder Kleinigkeit aus und ist erst mal beleidigt, hat einen Nervenzusammenbruch um dann doch nach 3 Sätzen den Personen wieder zu verzeihen. Dieses melodramatische hat mir die Geschichte vermiest. Dadurch kam bei mir nur selten richtige Sympathie für Cate auf. Ihr Verlust ist sehr tragisch, da kamen beim Lesen durchaus ab und an die Tränen, jedoch fehlte mir der Tiefgang, das gewisse Etwas.


Im Großen und Ganzen war das Buch okay, wird mir aber nicht wirklich im Gedächtnis bleiben.

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