Lisa Hirmer

Gesundheitsfördernde Fette nutzen

Fett liefert lebensnotwendige Fettsäuren und viele fetthaltige Lebensmittel enthalten fettlösliche Vitamine. Allerdings enthalten sie auch sehr viele Kalorien. Dadurch kann es bei einer zu hohen Zufuhr zu Übergewicht kommen. Bei zu vielen gesättigten Fettsäuren können Fettstoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen entstehen.
Aus diesem Grund ist es wichtig, auf hochwertige Fette zu achten. Am besten verwendet man pflanzliche Öle, Nüsse und fette Fische.
Rapsöl ist ein absoluter Alleskönner, aber auch Oliven-, Walnuss-, Lein- und Sojaöl sind gute Lieferanten von gesunden Fettsäuren. Natives Olivenöl enthält zusätzlich sekundäre Pflanzenstoffe.
Margarine besitzt mehr ungesättigte Fettsäuren als Butter, allerdings sollte man solche gehärteten Fetten möglichst sparsam verwenden. Genauso verhält es sich mit Kokosfett, Palmöl, Palmkernöl und tierischem Schmalz. Diese haben viele gesättigte Fettsäuren und somit haben sie ungünstige Wirkungen auf die Blutfette.
Zusätzlich sollte man auf unsichtbares Fett achten. Dieses findet sich besonders in Fleischerzeugnissen, Milchprodukten, Gebäck, Süßwaren und Fast-Food bzw. Fertigprodukten.
60-80g Fett pro Tag reichen aus.

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